Concept & Art Store


Qollezione

Inspiriert an den Traditionen seiner Heimat kombiniert das neue Fashion-Label Qollezione regionale Bilderwelten zu zeitgenössischer, hochwertiger Bekleidung. Qollezione_01 interpretiert ein unverkennbares Südtiroler Symbol neu: den blauen Schurz der Bauern. Die Schürze war und ist Arbeits- und Alltagskleidung und kennzeichnend für diese Region und ihre Identität. Charakteristisch für die Beschaffenheit des Schurzes ist die extrem resistente Baumwolle im typischen Blauton.

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Aleksandr Manamis

Das Kopenhagener Label Aleksandr Manamïs zeichnet sich durch eine klare, geheimnisvolle und  sehr besondere Designsprache aus. Die Materialien sind luxuriös und königlich – im gleichen Moment aber natürlich, griffig und sehr bequem. Die unkonventionellen Schnitte sitzen perfekt, Volumen trifft auf schmale Silhouetten. Der Aleksandr Manamis Look ist puristisch, tiefsinnig und roh.

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Variatio bei Alpinia

Auch eine russische Bloggerin hat uns erst kürzlich in einem Artikel über Bruneck erwähnt. Es macht uns sehr froh, dass auch wir zu den Geheimtipps ihrer Südtirol Expedition zählen.

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Markus Liehr

Einladung zur Vernissage in Anwesenheit des Künstlers

„Have a nice day“

am Freitag, 24. Februar ab 19:00 Uhr im Raum3000

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In den Zeichnungen des Berliner Künstlers Markus Liehr, die 2016 während eines mehrmonatigen Aufenthaltes in Los Angeles entstanden, finden sich inmitten leerer Pools, verlassenen Orten und dystopisch urbanen Landschaften Menschen, welche vom Leben in dieser unwirklichen Realität zeugen. Zwei junge Mädchen posieren für einen unbekannten Fotografen, zu Hooligans gesellen sich Frauen, deren operierte Körper in zu kleinen Badeanzügen stecken, Hollywood prangt auf ihren Brüsten. In der Ortlosigkeit einer „International Reality“ glitzern die Wasseroberflächen der verlassenen Pools ebenso wie leuchtende Screens, auf denen man E-mails an David Hockney abschickt, die niemals beantwortet werden.

Markus Liehr arbeitet in seinen Installationen mit alltäglichen Gegenständen einer Kosumgesellschaft, welche er teils minimal ändert und, in ihrer Lesart verschoben, auf eine andere Art zugänglich macht.
Die Bildproduktion funktioniert ähnlich – die Arbeiten entstehen durch die präzise Beobachtung einer scheinbar fremd gewordenen Realität; diese wird durch den Prozess der Umsetzung in Zeichnungen angeeignet und nachvollzogen. Die Beobachtungen nehmen dabei unterschiedliche Formen an, von comichaften Zeichnungen bis zu realitätsgetreuen Bildern, die an Werbeästhetiken erinnern.

Zwischen Bedeutung und Form verweilend zeigen die Arbeiten so mögliche Narrationen auf. Anzeichen oder zurückgelassene Spuren von Zivilisation – ähnlich dem kindlichen hinkritzeln einer „I was here,…“ Botschaft schafft Markus Liehr mit seinen Zeichnungen und Installationen Momente, die ihren Ort und ihre Zeitlichkeit markieren und gleichzeitig die Abwesenheit von beiden beschreiben.

Maurin Dietrich




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